Hosko hat nicht mehr lange zu leben...

Hosko wurde vor am 4. Juli 2012 geboren und zog schon als Welpe bei seinem Frauchen ein. Sein Vater war ein Tschechoslowakischer Wolfshund, die Mutter ein Mix aus Berger des Pyrénées und Akita Inu.

Tragischerweise verlor der kastrierte Hosko sein Zuhause nach 6 Jahren, da seine geliebte Besitzerin sich eine sehr schwere Rückenverletzung zugezogen hat und ihm vom Rollstuhl aus, nicht mehr gerecht werden kann. Er wurde nun monatelang immer wieder hin und her geschoben. Diese Situatuion war für sein Frauchen schier unerträglich und sie suchte sie überall händeringend für ihren treuen Weggefährten eine neue Familie vor allem jedoch um ihm das Tierheim zu ersparen!

Hosko lebte friedlich mit Katzen zusammen. Und hat sein Frauchen gerne im Wohnmobil überallhin begleitet, ging mit ihr zum Einkaufen und war beim Tierarzt ein braver und unauffälliger Hund. 

Mit Hündinnen verträgt er sich ganz gut. Bei Rüden wird es schon schwieriger und er neigt auch zur Leinenaggression…

Da sein Frauchen mit Ihrer eigenen Situation schon genug überfordert ist, hat Sie Hosko letztendlich doch und sehr, sehr schweren Herzens in ein Tierheim bringen müssen.

Im Oktober 2018 hatte Hosko plötzlich Nasenbluten und wurde auf dem schnellsten Weg in die Tierklinik gefahren. Man entschloss sich Hosko in Narkose zu legen, damit man ein CT machen konnte.

Hosko hat einen bösartigen Nasentumor, der schon weit fortgeschritten ist und auch den Knochen angefressen hat . Dieser Tumor wird auf Zeit Hosko das Atmen sehr erschweren. Die Prognose ist mehr als furchtbar und nicht zu fassen... 

Hosko hat nun vielleicht noch 3 - 6 Monate zu leben 

Es wird sehr sehr, sehr dringend eine ruhige erfahrene Pflegestelle, gerne mit einer souveränen Hündin, für seine restliche kurze Lebenszeit gesucht!!! 

Mit Frauen fühlt sich Hosko am wohlsten- Männer sind geduldet. Er ist mit seinen Gassigängerinnen lieb und verspielt und schmust gerne. Zurück in seinen engen Zwinger geht er nicht mehr gerne. Und jetzt, mit dem Wissen, dass seine Zeit knapp begrenzt ist, tut es noch viel mehr weh, ihn da reinschieben zu müssen.

Wir bitten verzweifelt um Hilfe für Hosko. Bitte, bitte lasst diesen stattlichen und wunderschönen Buben nicht im Tierheimzwinger sterben!!

Hosko ist so voller Lebensfreude!!!

Hier können Sie seinen Flyer runterladen:

notfallflyer-hosko.pdf (270,3 KiB)